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Willkommen in St. Georgen/Klaus!

Georgi-Kirtag und Pferdesegnung – das gehört einfach zusammen. Dafür verantwortlich ist zweifellos Anton Figerl, der vor 40 Jahren die Idee hatte, den Kirtag mit Georgiritt und Pferdesegnung zu verbinden.
An den Initiator, der heuer leider verstorben ist, erinnerte auch der neue Obmann des Sport- und Nutzpferdevereins Robert Kößl in seiner Ansprache vor der Pferdesegnung. „Toni hat den Georgiritt, den Kirtag und den Tag der Blasmusik zu dem gemacht, was er heute ist: eine feste Tradition hier in St. Georgen.“ 
Der Georgi-Kirtag selbst erweist sich jedes Jahr aufs Neue als Gemeinschaftsfest – und das war auch heuer nicht anders. Gemeinsam luden alle St. Georgner Vereine am Sonntag, dem 26. April, zum Feiern ein, und anders wären die Besucherströme auch nicht zu bewältigen. 
Um die Mittagszeit waren zwar noch kaum echte Pferde auf der Dorfwiese zu sehen, dafür versuchten sich viele Kinder allen Alters am Hobby Horsing, das der Sport- und Nutztierverein in Kooperation mit dem ASKÖ Böhlerwerk anbot: Mit (oder ohne) Steckenpferd wurden von Mädchen und Burschen unterschiedlich hohe Hindernisse überwunden.
Schließlich aber machten für die Pferdesegnung die Stecken- den echten Pferden Platz. Hierzu zog die Trachtenmusikkapelle St. Georgen/Klaus mit der Musikkapelle Seitenstetten, die dieses Jahr den Frühschoppen gestaltet hatte, zur Dorfwiese, gefolgt vom hl. Georg persönlich, dem Drachen und natürlich den Pferden.